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Carmen Stocker-Preisenberger, M.A.
RechtsanwältinGütestelle nach bayerischem SchlichtungsgesetzTagespflegerecht
Verbraucherrecht
Arbeitsrecht
Familienrecht
Verkehrsrecht

Recht erklären

Recht gestalten

Recht durchsetzen

Recht erklären

Eine unüberschaubare Zahl von Gesetzen, Richtlinien, Verordnungen und Verwaltungsvorschriften beeinflusst Ihr Leben in vielfältiger Weise, meist ganz unbemerkt. Erst wenn etwas schief läuft, rücken all diese Vorschriften plötzlich in den Vordergrund:

  • Sie erhalten eine Rechnung über einen vierstelligen Betrag von Ihrem Telefonunternehmen, obwohl Sie kaum telefoniert haben.
  • Sie werden Opfer eines Verkehrsunfalls und der Unfallgegner behauptet, Sie seien schuld.
  • Ihr geschiedener Ehemann stellt plötzlich die Unterhaltszahlungen ein.
  • Ihr Vater liegt im Krankenhaus und kann seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln.
  • Nach Ihrer Elternzeit weigert sich Ihr Arbeitgeber, Sie wieder in einer Ihren Qualifikationen entsprechenden Position weiter zu beschäftigten.
  • Ihr Vermieter droht Ihnen zu kündigen, wenn Sie nicht sofort aufhören, fremde Kinder in „seiner“ Wohnung zu betreuen.

In solchen Situationen kommt es darauf an, kompetenten Rat zu erhalten. Für mich bedeutet Rechtsberatung

  • Zuhören
  • Ihre Situation in all ihren Facetten erfassen
  • Die Rechtslage verständlich erklären
  • Handlungsmöglichkeiten herausarbeiten
  • Mit Ihnen das Für und Wider der Optionen besprechen
  • Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen
  • Sie bei der Umsetzung begleiten

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Recht gestalten

Zwar ist inzwischen nahezu jeder Lebensbereich gesetzlich reguliert. Jedoch kommt es – vielleicht gerade deshalb – zunehmend darauf an, Eigenverantwortung und Eigeninitiative zu zeigen, um für sich selbst den passenden Rahmen zu definieren.

Ehe und Familie:

Die Zeiten, in denen eine geschiedene Ehefrau lebenslang unter­halts­berechtigt war, sind vorbei. Die Unterhaltspflicht des Ehemannes endet in der Regel bereits nach wenigen Jahren und ist auch in ihrem Umfang reduziert worden. Ehegatten, die sicherstellen wollen, dass die Ehefrau nach einer etwaigen Scheidung so lange nicht (voll) er­werbs­tätig sein muss, wie die Kinder sie dringend brauchen, sollten dies in einem Ehevertrag im beiderseitigem Ein­ver­nehmen regeln. Mit einem Ehevertrag können Sie auch indi­vi­duelle Regelungen zur Vermögensverteilung im Scheidungsfall treffen, etwa indem Sie Betriebsvermögen besonders behandeln. Individuelle vertragliche Regelungen sind gerade auch für gleichgeschlechtliche oder nichteheliche Paare sinnvoll.

Vorsorge für Krankheit und Tod:

Eine Patientenverfügung erlaubt Ihnen, im Voraus festzulegen, ob und in welchem Umfang lebensverlängernde intensivmedizinische Behand­lungs­maß­nahmen durchgeführt werden sollen. Mit einer Vor­sorge­voll­macht können Sie bestimmen, wer Ihre Interessen wahrnehmen soll, wenn Sie dies nicht mehr selbst können. Mit einem Testament können Sie dazu beitragen, Erbstreitigkeiten zu vermeiden und Ihr Vermögen sinnvoll zu verteilen.

Arbeitsleben:

Mit qualifizierter Hilfe können Sie von vornherein ausgewogene Arbeitsverträge schließen, im Falle Ihres Ausscheidens Einfluss auf den Inhalt von Arbeitszeugnissen oder Abfindungsregelungen nehmen.

Tagespflege:

Die Tätigkeit als Tagesmutter unterliegt einer ständig steigenden Anzahl an Vorschriften, die zu beachten sind. Mit Hilfe einer rechtz­eitigen Beratung kann eine Tagesmutter vermeiden, durch eine unglückliche Gestaltung des Betreuungsvertrags in den Arbeit­nehmer­status zu geraten. Die Ferien-, Vertretungs- und Zahlungs­moda­litäten können so festgelegt werden, dass sie nicht wegen einer unangemessenen Benachteiligung des Vertragspartners unwirksam sind.

In einem persönlichen Gespräch erläutere ich Ihnen den Rahmen, den die Rechtsordnung steckt, und zeige Alternativen auf. Was wir besprochen haben, kann dann in einen Vertragsentwurf einfließen, den ich für Sie ausarbeite. Sofern Sie dies wünschen, verhandle ich auch mit Ihren Vertragspartnern und den Behörden.

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Recht durchsetzen

Recht haben heißt nicht automatisch Recht zu bekommen. Häufig werden selbst vollkommen berechtigte Ansprüche mit allen erlaubten und nicht erlaubten Mitteln abgewehrt. Ich helfe Ihnen mit Hart­näckig­keit und mit Augenmaß, Ihr Recht vor Gericht, gegenüber den Behörden und gegenüber Privatpersonen durchzusetzen.

Im Familienrecht:

Ich vertrete Sie in Scheidungsverfahren und Unterhaltsverfahren und helfe Ihnen, das Sorge- oder Umgangsrecht für Ihr Kind zu be­kom­men.

Im Arbeitsrecht:

Die Klage gegen eine Kündigung muss innerhalb sehr kurzer Zeit eingereicht werden, um ein Wirksamwerden der Kündigung zu vermeiden. Auch Verfahren wegen Korrektur eines Arbeitszeugnisses oder die Durchsetzung von Gehaltsansprüchen und Schadens­er­satz­klagen wegen Verstoß gegen das Allgemeine Gleich­be­handlungs­gesetz unterliegen in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht strengen Vorgaben. Hier begleite ich Sie durch das gesamte Verfahren.

Im Straßenverkehrsrecht:

Mit meiner Unterstützung bewahren Sie sich den notwendigen langen Atem, um sich vor Gericht in angemessener Weise gegen un­be­rech­tigte oder überhöhte Forderungen von Unfallgegnern zu wehren oder gegen den Führerscheinentzug vorzugehen.

www.schadenfix.de
www.fuehrerscheinfix.de

Im Tagespflegerecht:

Ich helfe Ihnen, Ihre Zahlungsansprüche vor Gericht durchzusetzen und vertrete Sie vor Zivil- und Strafgerichten, wenn Ihnen die Verletzung Ihrer Aufsichtspflicht vorgeworfen werden sollte. Ich unterstütze Sie, wenn der Entzug bzw. die Nichtverlängerung der Pflegeerlaubnis droht.

Vorsorge für Krankheit und Tod:

Ich kontrolliere und setze für Sie auch gerichtlich durch, dass Ihre Patientenverfügung von den Ärzten, Pflegeheimen und Behörden respektiert wird.

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